Über mich …

Über mich – Susanne von Kokako Coaching

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Kopf nie zur Ruhe kommt.
Wenn du funktionierst, aber dich selbst dabei verlierst.
Wenn du abends erschöpft ins Bett fällst und dich fragst: War das heute alles?

Heute begleite ich Mamas, die genau das erlebenauf ihrem Weg zurück zu mehr innerer Klarheit – auch mitten im Alltag.
Mit Schreiben, Struktur und Selbstfürsorge als Zugang zu einem Alltag, in dem du dich selbst wieder wahrnimmst. 

Warum ich so arbeite 

Lange habe ich mich gefragt, was eine Über-mich-Seite eigentlich erzählen soll.
Einen Lebenslauf? Erfolge? Methoden?

Was mir wichtig ist:
Dass du spüren kannst, wie ich arbeite – und wofür ich stehe.

Nicht perfekt.
Sondern ehrlich, ruhig und mit Respekt für deinen eigenen Weg.

Wie alles begann…

Schon früh habe ich gemerkt, dass mich nicht das Oberflächliche interessiert.
Mich haben Menschen interessiert. Gespräche mit Tiefe. Das, was unter der Oberfläche liegt.

Lange Zeit habe ich trotzdem funktioniert. Habe Sicherheit und Erwartungen erfüllt – und mich selbst dabei immer wieder übergangen.

Der Wendepunkt

Mit der Geburt meiner Tochter wurde vieles deutlicher.
Nicht nur die Liebe – sondern auch die ständige Verantwortung, das Mitdenken, die innere Unruhe.

Lange konnte ich nicht benennen, was mich so erschöpfte.
Erst als ich später den Begriff Mental Load kennenlernte, hatte das, was ich trug, endlich einen Namen.

Und mir war klar:
So möchte ich nicht weitermachen.

Mein Weg zum Coaching

Ich habe eine Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach absolviert.
In der Arbeit mit Kindern habe ich dabei etwas Entscheidendes beobachtet:

In den Momenten, in denen sich wirklich etwas bewegt hat, begann die Veränderung oft nicht beim Kind – sondern bei der Mama.

Für mich wurde dabei immer deutlicher, wie sehr unsere Kinder auf uns reagieren.
Wenn wir Mamas unser Nervensystem beruhigen, uns selbst wieder spüren und gut für uns sorgen, verändert sich oft mehr, als wir zunächst erwarten.

Diese Erfahrung hat meine Aufmerksamkeit zunehmend dorthin gelenkt, wo so viel zusammenläuft:
bei den Mamas selbst.

Wofür ich heute stehe

Dass Mamas wieder in Kontakt mit sich kommen.
Dass Entscheidungen nicht aus Erschöpfung entstehen, sondern aus innerer Klarheit.
Und dass Veränderung nicht laut oder perfekt sein muss – sondern ehrlich und tragfähig.

Ich arbeite ruhig, klar und ohne Druck.
Mit Struktur, die nicht einengt.
Und mit Raum für das, was sich zeigen will.

Wenn du dich darin wiederfindest, freue ich mich, dich kennenzulernen.